Wir laden Sie ein zu einem Vortrag mit Diskussion
und praktischen Tipps für den Alltag:
 

Donnerstag, 17.10.2019 um 19.30 Uhr
Bürgersaal Hösbach
 

Referentin ist Julia Woller vom Aktionsbündnis Sulzbach.
 

Mikroplastik in den Flüssen und in unserer Nahrung, gigantische Plastikstrudel in den Meeren, Plastikverpackungen überall. Gleichzeitig gibt es immer weniger Mehrwegflaschen. Warum ist das so? Julia Woller beleuchtet die Hintergründe und Ursachen und zeigt die Folgen auf. Zusätzlich gibt es praktische Hinweise, was wir dagegen tun können.


Ein Plädoyer für WLAN-freie Grundschulen

Die ÖDP Stadträte Leonie Kapperer und Bernhard Schmitt haben im September 2018 einen Antrag gestellt, in dem sie fordern, Grundschulen nicht mit WLAN auszustatten. Bedauerlicherweise wurde dieser Antrag nach wie vor nicht im Stadtrat behandelt.
Dabei bietet die wissenschaftliche Datenlage zu den Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung auf den menschlichen Organismus genügend Anlass, im allzu großzügigen Umgang mit WLAN eine gewisse Zurückhaltung an den Tag zu legen, v. a. wenn es um die Jüngsten in unserer Gesellschaft geht. Die bisher größte Auswertung der wissenschaftlichen Literatur zur WLAN-Frequenz 2,45 GHz in der Zeitschrift ‚umwelt-medizin-gesellschaft‘ ergab: Mehr als 100 Studien weisen nach, dass die Schüler durch WLAN-Netze und Endgeräte erheblichen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. Schon nach kurzer Zeit kann z. B. die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt werden. Dies wiederum hat weitreichende Auswirkungen auf die psychische Entwicklung, den Lernerfolg und die Berufschancen.

Für weitergehende Informationen sei an dieser Stelle auch auf die Website des ÖDP-Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner verwiesen. hier 

Die Stadtratskandidatin Elke Fertig, die für die gemeinnützige Umwelt- und Verbraucherorganisation Diagnose-Funk e. V. arbeitet, vertritt eine klare Position zu diesem Thema: „Die gesundheitlichen Risiken, die mit Mikrowellenfunk einhergehen, müssen endlich bei der fortschreitenden Digitalisierung Berücksichtigung finden. Gerade den Kleinen sollten wir Räume zur Verfügung stellen, in denen sie nicht massiver Strahlung ausgesetzt sind.“


Globaler Klimastreik am 29. November
Fridays for Future ruft am Freitag, den 29. November, erneut zum globalen Klimastreik auf. Indem wir zu Hunderttausenden in hunderten Städten und Gemeinden auf die Straße gehen, zeigen wir der Bundesregierung, dass wir uns nicht mit dem Klimapäckchen abspeisen lassen. Halten Sie sich den Tag schon einmal frei!      weitere Infos


Wir verankern den Artenschutz auf höchster Ebene
Nach dem großen Erfolg des von der ÖDP initiierten bayerischen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ wurde schnell gehandelt. Rasch wurde die EBI (europäische Bürgerinitiative) Save Bees and Farmers ins Leben gerufen, denn der Artenschutz muss unbedingt auf allen politischen Ebenen gesetzlich verankert werden, damit grundlegende Veränderungen erreicht werden können. Am 5. September wurde die EBI bereits von der europäischen Kommission zugelassen. Ab Ende Oktober werden 12 Monate lang EU-weit Unterschriften gesammelt.
Der ÖDP Aschaffenburg ist es ein Anliegen, den Artenschutz hier vor Ort zu stärken. Doch dafür ist neben den bayerischen Gesetzen auch eine europäische Rahmengesetzgebung notwendig.
Demnächst werden wir daher wieder für alle Interessierten in der Fußgängerzone sein. Dann können Sie sich umfassend über die o. g. EBI informieren.
https://wesavebees.eu/         Europäische Bürgerinitiative       Richtungswechsel in der Agrarpolitik          Presseportal         Zulassung        Bild


Am 20. September war der dritte globale Klimastreik.
Ca. 3000 Menschen folgten dem Aufruf in Aschaffenburg.
In Deutschland gingen über eine Million Menschen in fast 600 Städten auf die Straße.
Mehr Infos hier   und hier 

Alle reden vom Klimaschutz. Wenn es aber darum geht, den unzähligen Diskussionen konkrete Taten folgen zu lassen, wird deutliche Zurückhaltung sichtbar. Das Klimapaket der Groko kann allenfalls als sehr zögerlicher Einstieg in eine wirklich konsequent am Klimaschutz orientierte Politik bezeichnet werden. Daher erscheint es umso wichtiger, dass auf kommunaler Ebene gehandelt wird. „Wir wollen uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass das Verkehrsaufkommen und damit der CO2-Ausstoß innerhalb von Aschaffenburg deutlich reduziert wird“, erklären die ÖDP-Stadträte Leonie Kapperer und Bernhard Schmitt. Denn: die Grenzen des Individualverkehrs sind längst überschritten…



Die ÖDP besuchte im Rahmen einer Radtour den biologisch bewirtschafteten Weilerhof in Großostheim. Während sich die Gruppe die dort angebauten Tomaten, Paprika, Auberginen, Gurken u. a. Gemüse anschaute, kam natürlich auch das Gespräch auf die Rahmenbedinungen der Bio-Landwirtschaft. Hauptknackpunkt ist trotz Bio-Boom eine nach wie vor geringe Nachfrage. Hinzu kommt die Billig-Konkurrenz der Discounter, die mehr oder weniger ökologisch angebaute Ware international einkaufen und so dem regionalen Bio-Bauern das Leben erschweren.


Dass gerade der neue Mobilfunkstandard 5G massive Auswirkungen auf das Insekten- und Vogelsterben hat, erfuhren die Besucher des Informationsstandes ÖDP auf dem Stadtfest. Bienen nutzen elektrische Spannungen von durchschnittlich 100 V, für die Kommunikation und Orientierung. Auch der Verfolgungsflug der Vögel funktioniert vergleichbar. Bereits ab 100 µW/m² hat man beobachtet, wie Bienen in Panik geraten, sich gegenseitig attackieren und sogar töten.
Mit 5G wird der derzeitige Grenzwert von fast 10 Millionen µW/m² mindestens ausgereizt, was nichts Gutes für Insekten und Vögel erwarten lässt. Rede und Antwort standen beim Stadtfest drei ÖDP-Imker v.l. Katharina Dehn, Matthias Thoma, Walther Peeters und der auf Mobilfunk spezialisierte ÖDP-Stadtrat Bernhard Schmitt.


Sternfahrt zur IAA
Am Samstag, den 14. September nahmen wir unter dem Motto #aussteigen an einer Demo und Fahrradsternfahrt teil. Die ÖDP Aschaffenburg wollte damit die Notwendigkeit einer Verkehrswende unterstreichen.

Übrigens: Die eigene CO
2-Menge kann man bilanzieren. Umweltbundesamt: CO2-Rechner
Jeder, der sich mit der Klimaerwärmung befasst, weiß, dass die CO-Emissionen maximal 2,5 Tonnen pro Person und Jahr betragen dürfen. Ein Kleinwagen (12000 km) produziert jährlich ca. 2,8 t, ein SUV (Diesel) ca. 7 t.                siehe hier.


ÖDP trägt Bienenrettung nach Europa - Informationen hier und hier   Volksbegehren ist in Bayern ab 1.8. Gesetz    weniger ist mehr


Waldsterben 2.0

Wer derzeit mit Forstleuten spricht, hört oft das Wort „apokalyptisch“. Auch von „Waldsterben 2.0“ ist die Rede. Die Fachleute sind alarmiert, weil es Bäumen vieler Arten und auch schon vergleichsweise jungen Exemplaren so schlecht geht. Seit Jahren herrscht ein Feuchtigkeitsdefizit in den Böden. Dieses wiederum hindert die Nadelbäume daran, Harz zur Abwehr von Borkenkäfern zu bilden. Das von vielen Menschen so sehr geschätzte „gute Wetter“ ist auch für den Borkenkäfer „gut“, weil er schon bald nicht nur eine dritte, sondern vielleicht sogar eine vierte Generation von Nachkommen in die Welt setzen kann.
Als „apokalyptisch“ bezeichnen die Förster die Situation auch deshalb, weil keinerlei Gegenmittel derzeit bekannt sind. Anders als beim Walsterben 1.0 in den 80er Jahren gibt es keine technische Möglichkeit, dem Wald zu helfen. Damals wurde in einer großen Aufklärungs- und Protestbewegung die Entschwefelung der großen Kraftwerke durchgesetzt, was zu einem Ende des „sauren Regens“ und zur Erholung des Waldes führte. Gegen Waldsterben 2.0 gibt es kein technisches „Sofortprogramm“. Nicht nur der Wald braucht die grundlegende Transformation der menschlichen Lebensweise: Vorsicht, Zurückhaltung, rechtzeitige Beachtung aller Warnzeichen aus der Natur. (Bernhard G. Suttner)


„Wir sind dran. Club of Rome: Der große Bericht“ - eine Buchvorstellung

Benno Friedrich (ÖDP Aschaffenburg) stellte  den aktuellen Bericht des Club of Rome vor. In der Studie wird festgestellt, dass die jetzige Form des Wirtschaftens nicht nachhaltig ist. Aktueller Beweis: 2019 fiel der Weltüberlastungstag bereits auf den 29. Juli (in Deutschland sogar auf den 2. Mai!). D. h. alles, was nach den genannten Stichtagen verbraucht wird, geht auf Kosten unseres Planeten. Dringend benötigt wird daher eine Abkopplung von Wohlstand und Rohstoffverbrauch. Somit erweist sich das Credo, dass immer mehr Wachstum unbedingt positiv zu bewerten ist, schlichtweg als falsch, vor allem angesichts eines rasanten Bevölkerungswachstums. Eine neue Denkweise ist das Gebot der Stunde. Dafür steht die ÖDP Aschaffenburg als wachstumskritische Partei. weitere Infos

Eine kleine Nachlese: Müllvermeidung bei Festen

Die ÖDP-Stadträte Bernhard Schmitt und Leonie Kapperer werden sich im Stadtrat dafür einsetzen, dass bei Festen konsequent auf Müllvermeidung geachtet wird. Die diesjährige Festsaison ist in dieser Hinsicht bisher unbefriedigend verlaufen: Zu viele Pappteller, Wegwerfbecher u. a. Eine nachhaltige Festkultur ist für die ÖDP Aschaffenburg unabdingbar.


Gesetz zur Änderung desBayerischen Naturschutzgesetzes zugunsten der Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern
(„Rettet die Bienen!“)
Hier können Sie den Gesetzestext lesen.


Klimaschutz vor Ort

Konstanz, Erlangen, Bochum, Kiel und andere haben den Klimanotstand ausgerufen. Besonders hervorzuheben ist die Stadt am Bodensee. So sollen Neubauten eine klimaneutrale Energieversorgung aufweisen. Es werden zahlreiche Anreize gesetzt, vom Auto auf umweltfreudlichere Alternativen umzusteigen. Die Stadtwerke Konstanz schließlich versorgen ihre Kunden mit Ökostrom und zwar zu 100 Prozent!

Bereits 2012 ist Konstanz der Charta der „2000-Watt-Städte in der Bodenseeregion“ beigetreten. D. h. der jährliche CO2-Ausstoß wird von derzeit 11 Tonnen pro Kopf auf 1 Tonne im Jahr 2050 reduziert! Die Stadt Konstanz besitzt für die ÖDP Aschaffenburg Vorbildcharakter. Daher fordern die Stadträte Leonie Kapperer und Bernhard Schmitt: „Aschaffenburg muss deutlich wirksamere Maßnahmen zum Klimaschutz ergreifen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Ausrufung des Klimanotstandes, dem so schnell wie möglich konkrete Beschlüsse folgen müssen. Vorreiter gibt es schließlich genügend...“


Entwicklungen an der B26

Neue Pappeln an der B26 werden bald einen Abstand von 5 m zur Fahrbahn statt der bisherigen 3 m haben. Es heißt, dieser neue Abstand diene ausschließlich der Sicherheit. Dass so der Raum für eine 4 m breite zusätzliche Fahrbahn entstehe, scheitere an Abstandsnormen. Stimmt fast. Gäbe es da nicht den Leitfaden für Sonderlösungen zum Baum- und Objektschutz an Landstraßen von der Bundesanstalt für Straßenwesen. Dort werden auch Sicherungslösungen vorgestellt, bei denen der Abstand zwischen Allee-Bäumen und Fahrbahnrand weniger als 1 m beträgt. Schade, dass sich im Stadtrat nur ÖDP und KI für dieses Schlupfloch für den Ausbau der B26 bis zum Ring interessierten. (Stadträte Leonie Kapperer und Bernhard Schmitt)


 

Was bringt uns 5 G?

5 G ist eine neue Mobilfunk-Generation, die viel größere Mengen an Daten verarbeiten kann. Für das Internet der Dinge (vom smarten Kühlschrank bis zum selbstfahrenden PKW) reichen die vorhandenen Kapazitäten nicht aus. Damit die neue Technologie all diese Versprechen erfüllen kann, müssen deutlich mehr Masten aufgestellt werden, die überdies eine erheblich höhere Strahlung aussenden. Der Atompyhsiker Prof. Dr. Buchner, Europa-Abgeordneter der ÖDP, warnte während seines Vortrags in der Gemeinde Erlenbach am Main eindringlich vor den Gefahren für unsere Gesundheit, die mit einer solchen höheren Strahlenbelastung einhergehen. Die viel zu starke Mobilfunkstrahlung in unserem Land macht uns krank. „Die rückständige Technologie und die heutige völlig überhöhte Strahlung können wir uns nicht mehr leisten. In anderen Ländern forscht man schon längst an modernen Mobilfunktechniken, die beispielsweise auf Licht basieren“, so Buchner.
Letztlich stellt sich die Frage, in welcher Welt wir leben wollen. 5G wird die Lebenswelt jedes Einzelnen massiv verändern. Durch die kleinen Funkzellen und die geführte Strahlung, die dem Empfänger folgt, weiß der Betreiber auch bei ausgeschaltetem Mobilfunkgerät, wer wann auf welchem Kanaldeckel steht: Der große Bruder sieht dich.

Wie gefährlich ist Mobilfunkstrahlung? - Faktencheck   Den gesamten Film können Sie bei uns ansehen.

 


 

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Baumschutzverordnung
Nach pessimistischen Berechnungen kann der Klimakollaps bereits in 50 Jahren unsere Erde unbewohnbar machen. Bäume können diesem tödlichen Szenario entgegenwirken. Sie binden CO2 und sorgen für Schatten. Für Aschaffenburg mit seiner Kessellage ist jeder zusätzliche Schatten besonders wertvoll. Das ist Grund genug, dem um sich greifenden Trend zu Steingärten mit einer Baumschutzverordnung zu begegnen. Zusätzlich kann man natürlich Gartenbesitzer beraten
und mit kleinen Baumsetzlingen zum Baumpflanzen motivieren. Es geht nicht um viel. Es geht um alles, was wir haben. Schade, dass sich die Stadtratsmehrheit nicht dazu durchringen konnte, die von der KI beantragte und von der ÖDP, UBV und den GRÜNEN unterstützte Baumschutzverordnung zu beschließen.
ÖDP-Stadträte Leonie Kapperer und Bernhard Schmitt

 

Die ÖDP hat auf ihrem Landesparteitag beschlossen, die europäische Bürgerinitiative (EBI) „Rettet die Bienen!“ zu unterstützen. In dieser EBI wird die EU-Kommission aufgefordert, „Rechtsvorschriften zu erlassen, um Lebensräume für Insekten als Indikatoren einer intakten Umwelt zu erhalten und zu verbessern“, so Manuela Ripa (ÖDP), die Initiatorin der EBI.
Die EU-Kommission hat die EBI am 27. Mai 2019 registriert. Sollte die Bürgerinitiative innerhalb eines Jahres eine Million Unterschriften in mindestens sieben verschiedenen Mitgliedstaaten erhalten, muss die Kommission innerhalb von drei Monaten reagieren.
„Die ÖDP im Kreisverband Aschaffenburg wird diese EBI mit ganzer Kraft unterstützen“. Das sichern die Teilnehmer des Landesparteitags in Schwabmünchen, Katharina Dehn, Walther Peeters und Bernhard Schmitt zu.  
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14.10.2019 17:04

 


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