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Betroffenheit bis zu völligem Unverständnis waren die Reaktionen beim Vortrag von Jürgen Grässlin. Auf Einladung der ÖDP referierte er am Sonntagabend im gut besetztem Konferenzraum der Stadthalle zum Thema Waffenhandel.
Betroffen waren ZuhörerInnen über die furchtbaren Auswirkungen, die der Waffenhandel in die verschiedenen Krisengebieten hinterlässt. Völlig unverständlich und neu war für sie die Tatsache, dass die Mitglieder des parlamentarischen Kontrollgremiums des Deutschen Bundestages sich über bestehende Gesetze hinwegsetzen. Die Mitglieder des Gremiums, an der Spitze die Bundeskanzlerin, können für ihre Entscheidungen nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Mit vielen Beispielen und Belegen dokumentierte J. Grässlin, dass das von der CSU regierte Bayern der Hauptprofiteur des Waffenhandels und München mit seinen Nachbargemeinden die Hauptstadt der Waffenproduktion ist. Der Referent rief dazu auf, aktiv zu werden auf verschiedenen Ebenen, z.B. sich eine Aktie der Unternehmen zu kaufen und auf der Aktionärsversammlung kritische Fragen zu stellen. (
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Zeitschrift Ökologie-Politik

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) bestürzt über Pariser Migrationsgipfel

ARD-Bericht zu Keimen in der Massentierhaltung

 

Gabriela Schimmer-Görez, Bundesvorsitzende:

Die politische Diskussion in unserem Land wird zunehmend durch Hetze, Vereinfachung und Pauschalisierung bestimmt. Die dringendsten Reformen (Rente, Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Gesundheit, Finanzen ...) bleiben auf der Strecke. die wichtigen Zukunftsfragen spricht kaum eine politische Kraft an. Es wurde versäumt, die Ökologie zur Leitidee der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik zu machen. Die Ökologisch-Demokratische Partei steht für einen umfassenden Lebensschutz durch nachhaltiges Wirtschaften, fairen Handel, konsequenten Klima- und Ressourcenschutz, soziale Erneuerung, mehr Gerechtigkeit, mehr Chancengleichheit, mehr Bildung, mehr Demokratie, mehr Rücksicht, mehr Ehrlichkeit, mehr Gemeinwohl, mehr Zeitwohlstand, mehr Sinnstiftung ..., letztlich mehr Glück. Wir meinen, es lohnt sich dafür zu kämpfen.


Start des Volksbegehrens „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen!“

ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek: „Das ist eines der wichtigsten ökologiepolitischen Projekte in der Geschichte des Freistaates“

 München. Die bayerische ÖDP zählt von Beginn an zu den Trägern des Volksbegehrens gegen Flächenfraß. „Bayern ist leider Spitzenreiter beim Flächenverbrauch, bei der Vernichtung der Produktionsbasis der Landwirtschaft, bei der Verarmung der Lebensräume und bei der Verschärfung der Hochwassergefahren“, begründete Landesvorsitzender Klaus Mrasek bei der heutigen Auftakt-Pressekonferenz den Einsatz der ÖDP für das Volksbegehren.

Die ÖDP werde ihre langjähriger Erfahrung mit den Instrumenten der direkten Demokratie einbringen und dafür kämpfen, dass das Volksbegehren ein Erfolgt wird, kündigte Mrasek an.  „Die Bewahrung einer lebendigen Vielfalt der Landschaften braucht aus Sicht der ÖDP eine gesetzliche Regelung zur Reduzierung des Flächenverbrauchs“, so der ÖDP-Politiker.

Der Start des Volksbegehrens ist nach Ansicht der ÖDP „eines der wichtigsten ökologiepolitischen Projekte in der Geschichte des Freistaates. Ein erfolgreiches Volksbegehren zum Flächensparen wird die Landesplanung positiv verändern“, so Mrasek. Die ÖDP setzt auf die Gewinnung weiterer Bündnispartner, vor allem auch aus den kirchlichen Verbänden und der Heimatpflege. Zu den Auftakt-Trägern gehören Grüne, ÖDP und Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL)



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15.09.2017 15:11

 

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