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Bernhard Schmitt
Stadtrat und Direktkandidat
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Volksbegehren gegen Flächenverbrauch
Mit einem Volksbegehren will ein Bündnis aus der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), ödp und Grünen den Flächenverbrauch in Bayern eindämmen. Pro Tag werden nach offiziellen Angaben 13 Hektar (18 Fußballfelder) Wiesen, Felder und Wälder in Siedlungs- oder Verkehrsflächen verwandelt. ÖDP-Landeschef Klaus Mrasek: "Dieser Beton-Irrsinn gehört umgehend gestoppt."
Mit einem Volksbegehren können Bürger in Bayern selbst Gesetze initiieren. Dafür müssen mehrere Hürden genommen werden. Der erste Schritt: eine Unterschriftensammlung. Tragen sich 25 000 Stimmberechtigte in die Listen ein, kann ein Volksbegehren beantragt werden. Dann müssten sich zehn Prozent aller Wahlberechtigten in Bayern in Unterschriftenlisten eintragen, um einen Volksentscheid zu erzwingen.
                                                       weitere INFOS hier  und  hier


Termine:

Demo gegen Glyphosat  Do. 23.11.  17:30 Uhr
Treffpunkt vor der City-Galerie

 

Info-Veranstaltung zur Bachgaubahn: Mi. 29.11.  19:30 Uhr
Stadthalle K2
 

2018
22.3.2018 Niko Paech Vortrag + Diskussion über die Postwachstumsökonomie

Betroffenheit bis zu völligem Unverständnis waren die Reaktionen beim Vortrag von Jürgen Grässlin. Auf Einladung der ÖDP referierte er in der Stadthalle zum Thema Waffenhandel.
Betroffen waren ZuhörerInnen über die furchtbaren Auswirkungen, die der Waffenhandel in die verschiedenen Krisengebieten hinterlässt. Völlig unverständlich und neu war für sie die Tatsache, dass die Mitglieder des parlamentarischen Kontrollgremiums des Deutschen Bundestages sich über bestehende Gesetze hinwegsetzen. Die Mitglieder des Gremiums, an der Spitze die Bundeskanzlerin, können für ihre Entscheidungen nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Mit vielen Beispielen und Belegen dokumentierte J. Grässlin, dass das von der CSU regierte Bayern der Hauptprofiteur des Waffenhandels und München mit seinen Nachbargemeinden die Hauptstadt der Waffenproduktion ist. Der Referent rief dazu auf, aktiv zu werden auf verschiedenen Ebenen, z.B. sich eine Aktie der Unternehmen zu kaufen und auf der Aktionärsversammlung kritische Fragen zu stellen. (
Buch    Autor )


 

 

Bürgerentscheid München am 5.11.2017 auf Initiative der ÖDP
Die ÖDP feiert landesweit ihren Erfolg beim Münchner Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“.
     
siehe Pressemitteilung


Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern!

BTW Aschaffenburg Stadt
Erststimmen: 1.100  3,06%  das ist das 2,6-fache im Vergleich zur letzten Bundestagswahl (2013: 420 - 1,3%)
Zweitstimmen: 348   0,96% auch das ist immerhin eine Steigerung um 50%  (2013: 231 - 0,71%)                     
alle Ergebnisse

BTW Gesamter Landkreis Aschaffenburg
Erststimmen: 2.796  1,96%  das ist eine Steigerung um 80% im Vergleich zur letzten Bundestagswahl
Zweitstimmen: 1.099 0,77% das ist eine Steigerung um 39% im Vergleich zur letzten Bundestagswahl.        alle Ergebnisse

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Kurzprogramm
Keine verlorene Stimme!

Fernseh-Spot
Radio-Spot
Wahlprogramm in 7 Min.

Lesen Sie über
- bürgernahe Demokratie
- Wohlstand ohne Wachstumszwang
- gerechte Sozialpolitik
- unser bundespolitisches Programm

Interessant sind auch die Analysen von Horst Köhler, die er in einer Rede in der Bundesstiftung Umwelt vorgetragen hat. Klicken Sie hier!

Zeitschrift Ökologie-Politik

MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) bestürzt über Pariser Migrationsgipfel

ARD-Bericht zu Keimen in der Massentierhaltung


Aufruf des BLLV für ein respektvolles Miteinander
Stellungnahme zu WLAN an Schulen

 

Gabriela Schimmer-Görez, Bundesvorsitzende:

Die politische Diskussion in unserem Land wird zunehmend durch Hetze, Vereinfachung und Pauschalisierung bestimmt. Die dringendsten Reformen (Rente, Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Gesundheit, Finanzen ...) bleiben auf der Strecke. die wichtigen Zukunftsfragen spricht kaum eine politische Kraft an. Es wurde versäumt, die Ökologie zur Leitidee der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Politik zu machen. Die Ökologisch-Demokratische Partei steht für einen umfassenden Lebensschutz durch nachhaltiges Wirtschaften, fairen Handel, konsequenten Klima- und Ressourcenschutz, soziale Erneuerung, mehr Gerechtigkeit, mehr Chancengleichheit, mehr Bildung, mehr Demokratie, mehr Rücksicht, mehr Ehrlichkeit, mehr Gemeinwohl, mehr Zeitwohlstand, mehr Sinnstiftung ..., letztlich mehr Glück. Wir meinen, es lohnt sich dafür zu kämpfen.




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Nicht vergessen!


 

 

20.11.2017 18:47

 

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